Regierung streicht sämtliche Games-Förderungen

Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf öffentliche Gelder für die Spiele-Industrie zu investieren oder diese zu fördern. Wo diese Industrie weltweit am wachsen und boomen ist, scheint es eigentlich logisch, dass diese auch entsprechend gefördert werden sollte.

Beispiele dazu gibt es viele, etwa in England, wo es erhebliche Steuererleichterungen für die Branche gibt. Games-Förderung von 50 Millionen EUR wurden jetzt komplett auf 0 gesetzt, das geht aus dem Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt für das Jahr 2020 hervor.

So war der Plan:

Dies ist ein wahrlich herber Rückschlag für den Standort Deutschland, der wirtschaftlich gesehen sowieso gerade am strudeln ist. Deutschland bleibt damit weiterhin ein Schlusslicht was innovative, oder neue Märkte betrifft und somit absolut unattraktiv für Investoren.

Der Branchenverband GAME versucht hier bereits seit Jahren gegenzusteuern und ein Förderprogramm für die Entwicklung von Videospielen auf die Beine zu stellen.

So ein Bericht vor 2 Jahren:

Man will das Thema allerdings noch nicht ganz unter den Tisch kehren, sondern im Sommer unbedingt daran festhalten, um die Games-Branche in Deutschland mit langfristigen Investitionen zu stützen. (so berichtet der Tagesspiegel)

Im Herbst soll offenbar noch einmal neu darüber abgestimmt werden.

Quelle: tagesspiegel.de

 

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(PeaceMF) Oliver
Moin Moin, ich wünsche Euch allen viel Spaß mit Makersfield. Geniest unsere Gemeinschaft die wir am 1.03.2002 als "the Makers" gegründet haben, was wir dann am 1.3.2003 wegen der ordentlichen Formierung zu "Makersfield" umbenannt haben. Da ich als Gründer von Beginn an dabei sein durfte, habe ich die PC-Gamer und XBox-Gamer Zeit von Beginn an miterleben können. Ich muss Euch sagen, es freut mich auch heute noch die gleiche Lust zu verspüren als wäre es "damals" :) Lasst es Euch gut gehen und habt Spaß!!

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